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Strukturelle Testmuster   Strukturelle Testmuster basieren auf einer Strukturbeschreibungder Schaltung (White-Box-Ansatz). Annahme von konkreten Fehlern in der Schaltung → Fehlermodelle erforderlich! Qualität der strukturellen Testmuster ist messbar: Fehlerabdeckungsgrad = Anzahl der erkennbaren Fehler Anzahl aller möglichen Fehlergemäß des Fehlermodells    

Strukturelle Testmuster werden erzeugt, indem entsprechend einem geeigneten Fehlermodell ein Fehler in der Schaltung an einem konkreten Ort angenommen wird und eine Eingangsbelegung berechnet wird, mit der dieser Fehler einstellbar und beobachtbar ist. Da hier tatsächlich einzeln Schaltungsfehler modelliert werden, spricht man auch von einem "defektorientierten" Test.

Die Qualität eines strukturellen Testmustersatzes ist über seinen Fehlerabdeckungsgrad messbar.