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Vollständiger Test sequentieller Schaltungen   Bei sequentiellen Schaltungen kommt zur Variation derEingangsmuster die der internen Zustände hinzu. Zahl der erforderlichen Tests: 2n+mn = Anzahl der Eingängem = Anzahl der Zustandbits Beispiele: D-Flipflop (data, reset, clock, enable)n = 4, m = 1 25 = 32 Tests 30-bit-Zähler (clock, reset)n = 2, m = 30 232 = 4 * 109 Tests    

Bei sequentiellen Schaltungen vervielfacht sich die Problemgröße durch die Anzahl der Zustände. Die Anzahl der notwendigen Test steigt auf 2n+m. n entspricht dabei der Anzahl der Eingänge und m der Breite der Zustandsvariable, die für die Kodierung der Zustände der sequentiellen Schaltung verwendet wird.