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Konstrukte von SystemC Module Container, der nach außen nur durch seineInterfaces repräsentiert wird Funktionsbeschreibung Prozesse Signale Verbindungen zwischen den Modulen Datentypen Alle Datentypen von C++ sowieFestkommatypen und 2- und 4-wertige Logik   Clocks Zeitsteuerung der Simulation Reactivity Mechanismen für das Warten auf Taktflanken und Ereignisse Systemkonzepte Definition von Kommunikationskanälen undKommunikationsprotokollen

SystemC stellt verschiedene Konstrukte zur Systembeschreibung zur Verfügung. Die wichtigsten sind:

  • Module: Diese definieren Container, die nach außen nur durch ihre Interfaces repräsentiert werden. Dadurch wird die Implementierung versteckt, was eine Möglichkeit zur Einbindung von bereits vorhandenen, sogenannten Intellectual-Property (IP)-Blöcken schafft.
  • Prozesse: In Prozessen wird die eigentliche Funktionalität beschrieben. Dabei unterscheidet man verschiedene Typen von Prozessen. Method-Prozesse verhalten sich wie Funktionen. Thread-Prozesse werden dagegen nur einmal gestartet und werden immer wieder durchlaufen. CThread-Prozesse sind synchrone Thread-Prozesse.
  • Signale: Diese definieren Verbindungen zwischen den Modulen und werden wie in anderen Hardware-Beschreibungssprachen verwendet, d.h. die Zuweisung von Signalwerten kann verzögert erfolgen.
  • Datentypen: In SystemC stehen alle Datentypen von C++ sowie Festkommatypen und 2- und 4-wertige Logik zur Verfügung.
  • Clocks dienen der Zeitsteuerung der Simulation. Dabei sind mehrere Clocks mit beliebigen Phasenlagen zueinander möglich.
  • Reactivity: Diese definieren Mechanismen für das Warten auf Taktflanken und Ereignisse sowie das Überwachen von bestimmten Signalen.
  • Systemkonzepte: Diese ermöglichen die Beschreibung von Kommunikationskanälen und abstrakten Kommunikationsprotokollen (Handshakes).